Sum 41 haben mit der Veröffentlichung von „Never There“ eine emotional aufgeladene Ballade veröffentlicht. Das Lied ist ein persönlicher Brief des Sängers Deryck Whibley, der sich überall an Alleinerziehende richtet. „Never There“ ist einer der schwersten Songs der Band, aber auf eine ganz andere Art und Weise. Dies ist die dritte Single des kommenden Albums „Order In Decline“ am 19. Juli.

 

Ich wollte dieses Lied nie schreiben, es strömte nur so aus mir heraus„, sagte Whibley. „Ich habe zuerst versucht, dagegen anzukämpfen, aber ich konnte es nicht aufhalten. Ich konnte sagen, dass ich über meinen Vater schrieb, den ich nie getroffen habe, und es war immer ein Thema, über das ich nicht wirklich nachdachte oder das mich nicht wirklich kümmerte. Es hat mich nie wirklich gestört und als ich darüber nachdachte, warum es mich nie gestört hat, wurde mir klar, dass es daran lag, dass meine Mutter so großartig war und ich eine so liebevolle Beziehung zu ihr habe. Sie war mein ganzes Leben lang so stark wie eine alleinerziehende Mutter, dass ich nie an meinen Vater denken musste.

„Never There“ schließt sich den zuvor veröffentlichten Singles „A Death In The Family“ und „Out For Blood“ an. Letzteres hat der Band zum ersten Mal seit über 14 Jahren einen Platz in den Top 20 der Billboard-Airplay-Charts eingebracht. Die Single hat auch die Nummer 1 bei Sirius XM Octane erreicht und wurde über 3 Millionen Mal auf Spotify gestreamt, während das Musikvideo über 2 Millionen Mal angesehen wurde.

Mit den ehrlichsten und intimsten Liedern seiner Karriere ausgestattet, hat Whibley alles, was er hatte, in das bevorstehende Album gesteckt. Er produzierte, konstruierte und mischte das Album in seinem Heimstudio und arbeitete sorgfältig an jedem Song, hervorgehoben durch schnelle und volle Riffs, Gitarrensoli vom Leadgitarristen / Backgroundsänger Dave Brownsound, harmonische Akkorde vom Gitarristen Tom Thacker und die harte, herzklopfende Rhythmusgruppe des Bassisten / Backgroundsängers Cone McCaslin und des Schlagzeugers Frank Zummo.

Im Rückblick auf die über 23-jährige Karriere der Band ist „Order In Decline“ zweifellos das bislang härteste und aggressivste Album von Sum 41 und gleichzeitig das dynamischste und raueste.