Wie beschreibst du die damalige Arbeit mit Dreieck?

Es war viel Arbeit, es war eine schöne Arbeit, es war oft nur eine scheiß Arbeit dabei, wo man sich gedacht hat, warum, weil man war damals 17, 18 und war nicht gewohnt gewesen. Man wird dann von einem Tag auf den anderen in ein kaltes Wasser geschmissen, fragt sich dann bei gewissen Arbeiten, warum muss ich mir jetzt mehr Gedanken darüber machen was ich anziehe. Aber es war eine schöne und natürlich eine Arbeit, die sich ausgezahlt hat.

Also ich finde, dass zu jedem Erfolg und das ist einfach so, eine gewisse Arbeit dazu gehört. Ob es einem schmeckt, oder nicht schmeckt, es geht immer rauf und runter und da muss man durch. Also das muss man schon in Kauf nehmen, dass wenn man etwas, so was in der Art macht. Das war schon eine Arbeit, man muss auch dazusagen es war eine schwierige Arbeit mit drei Mädels. Also das.

Ich sage jetzt wirklich so, 3 Mädels never fucking ever. Drei Frauen auf einem Haufen das geht nicht gut. Noch lieber frei Männer, aber drei Frauen, das ist glaube ich das Schlimmste, das man sich vorstellen kann in einer Arbeit. Drei Mädels, noch dazu mit drei Mädels mit unterschiedlichen Charakteren, mit unterschiedlichen Lebenseinstellungen, mit unterschiedlichen Styles. Die Eine zieht sich rockig an, die Andere zieht sich in Pink an, da stellt sich gegenseitig die Haare auf, aber es hat sich total ausgezahlt und es war schon super.

Interviewpartner: Jennifer Kandut | Musikerin
Produziert von Radicle Media